04.06.2019, 08:42 Uhr Antwort von Herrn Schröder, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer der Stadt Hamburg

Sehr geehrter Herr Hinz,

vielen Dank für Ihre Anregungen zu den Pegelanzeigen an der Tiefstackschleuse. Hierzu gibt es seitens unseres Betriebes schon entsprechende Überlegungen. An den Elbseitigen Dalben soll eine Pegellatte angebracht werden, Pegeltafeln sind schon bestellt, haben aber eine lange Lieferzeit. Weiterhin wird geprüft über eine Textanzeige (Monitor) den elbseitigen Pegelstand in der Schleusenkammer anzuzeigen.
Die festen Schleusenzeiten an der Tiefstackschleuse sind u. a. eine Konsequenz, welche wir aus der Havarie vom vergangenen Jahr (26.05.2018) gezogen haben. Wir schützen so die Bediener der Schleuse bei erhöhtem Verkehrsaufkommen den Überblick zu behalten. Diese Betriebszeiten sind mit den Vorsitzenden des Hamburger Motorbootverbandes besprochen worden. Ihre Behauptung, dass sich das Schleusentor am 30.04.2019 vor der leeren Schleusenkammer senkte, ist nicht richtig. Nach unserer Prüfung befand sich  ein Boot des DLRG in der Kammer, welches auf Schleusung Richtung Bille wartete.
Wir bitten hier um Ihr Verständnis, dass wir die Änderung der Schleusenzeiten für die Sportschifffahrt zur Sicherheit unserer Bediener, aber auch für die Sicherheit der Nutzer entsprechend umgestellt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Schröder
Betriebe
Fachbereichsleitung Wasserwirtschaftliche Anlagen – B 40 –

Freie und Hansestadt Hamburg
Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

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